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Filmbericht: Cirque du Freak - Mitternachtszirkus

Cirque du Freak - Mitternachtszirkus

Cirque du Freak - Mitternachtszirkus

2009
Regie: Paul Weitz
Darsteller: John C. Reilly, Josh Hutcherson, Salma Hayek, Chris Massoglia, Jessica Carlson, Michael Cerveris, Ray Stevenson, Patrick Fugit, Daniel Newman, Morgan Saylor, Don McManus, Colleen Camp, Ken Watanabe

Inhalt

Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14-jährige Darren die kuriose "Cirque du Freak"-Show und lässt damit eine Nacht anbrechen, die das Schicksal der beiden für immer verändern wird. Der Spinnenbeschwörer Larten Crepsley vom Wanderzirkus ist in Wahrheit ein echter Vampir. Während Steve sich ihm am liebsten sofort anschließen würde, aber nicht darf, bleibt Darren bald darauf nichts anderes übrig, um Steves Leben zu retten. Crepsley verwandelt den Jungen also zur Hälfte in einen untoten Blutsauger, der damit zu einem unfreiwilligen Neuzugang in der grotesken Gemeinschaft umherziehender Artisten des Sonderbaren wird, die vom Schlangenjungen bis zum Wolfsmenschen und vom riesigen Marktschreier bis zur bärtigen Lady reicht. Mit seinen neugewonnenen Vampirkräften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und sorgt aus Versehen dafür, dass ein 200 Jahre alter Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien gebrochen wird. Inmitten eines tödlichen Vampirkrieges muss er nun ums Überleben und um den Rest Menschlichkeit in ihm kämpfen.

owl-go.de Filmkritik

Jessica Bernhardt

Filmbewertung 5 von 10







Nicht schlecht - das Kino war gerammelt voll, aber auch nur weil Mittwochs die Sneak ist.
Der Film fing an und ich dachte: "Wow, Kinderfilm?!". Weit gefehlt. Nach einem etwas
schleppenden Anfang zieht der etwas verwirrte Hauptdarsteller Darren einige Lacher auf seiner Seite.
Das hilft aber nicht, darüber hinweg zu sehen, dass der Film an sich etwas
"schwach" in der Story ist. Der Zuschauer wird in Quantensprüngen von einer Szene in
die Nächste katapultiert und bekommt dabei manchmal den Eindruck, größere Teile der Story und des Inhaltes zu verpassen.
Diese sind wohl einfach nicht vorhanden.

Beruhigen kann ich alle unter euch, die befürchten, einen billigen Abklatsch von Twilight zu Gesicht zu bekommen - auch wenn der Regisseur von Cirque du Freak der Bruder von Chris Weitz (New Moon) ist - die Filme haben absolut nichts gemeinsam. Weder ist in Cirque du Freak eine schnulzige Liebesgeschichte Inhalt, noch gibt es gut gebaute, nackte Männer zu sehen.

Im Großen und Ganzen leichte Kost mit einigen Lachern.



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